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Über Rudi Assauer

Chronik

Rudi Assauer Macher. Mensch. Legende.

  • Geboren am 30. April in Altenwald/Saar.
  • Ab 6 Jahren besucht er mit seiner Zwillingsschwester Karin die Augusta-Schule in Herten.
    Rudi Assauer und seine Zwillingsschwester Karin in Herten nach dem Ende das Zweiten Weltkriegs.
  • Mit 14 Jahren beginnt er eine Lehre als Stahlbauschlosser in Herten.
  • Im April 1960 lernt er seine Jugendliebe Sonya Gottschalg an seinem 16. Geburtstag kennen.
  • 1962: Vertrag bei der Spielvereinigung Herten, damals Regionalliga West, zwischendurch für ein halbes Jahr im Steinkohlenbergwerk auf Zeche Ewald in Herten und eineinhalb Jahre Wehrdienst bei der Bundeswehr in Unna wo er in der Bundeswehrnationalmannschaft spielte.
    Der junge Rudi Assauer am Sportplatz Katzenbusch in seiner Heimatstadt Herten.
  • Im Juli 1964: Wechsel zu Borussia Dortmund, wo er seinen ersten Profivertrag unterschreibt. Parallel beginnt er eine Bankkaufmannlehre in Dortmund.
  • Mai 1965: DFB-Pokalsieger, allerdings wird Rudi Assauer im Finale gegen Aachen nicht eingesetzt.
  • 3.Juli 1965: Tochter Bettina kommt zur Welt.
  • 5.Mai 1966: Europapokal der Pokalsieger durch ein 2 : 1 n. V. im Finale von Glasgow gegen den FC Liverpool. Rudi Assauer bestreitet das komplette Endspiel.
    Europapokal der Pokalsieger 1966: Borussia Dortmund besiegt den hoch favorisierten FC Liverpool im Finale von Glasgow durch ein 2 : 1 in der Verlängerung. Der größte Erfolg von Rudi Assauer als Spieler.
  • 6.Mai 1970: Tochter Katy wird geboren. Seit Ende der 60er Jahre ist er mit Inge Lückert zusammen, Hochzeit im Dezember 1969.
  • Juli 1970: nach 119 Bundesligaspielen (8 Tore) für den BVB Wechsel zum SV Werder Bremen. Dortmund erhält 150 000 DM Ablöse.
  • 3.April 1971: erlebt mit Werder Bremen den legendären Pfostenbruch vom Bökelberg. Rudi Assauer bestreitet insgesamt 188 Bundesligaspiele (4 Tore) für Werder Bremen.
  • 15.Mai 1976: Rudi Assauer bestreitet sein letztes Bundesligaspiel und beendet bei Werder Bremen nach insgesamt 307 Bundesligaspielen (12 Tore) seine aktive Karriere.
    Rudi Assauer in einem seiner letzten Trainings bei Werder Bremen, bevor er zum Manager beim Club an der Weser berufen wird.
  • Ab Mai 1976: Manager beim SV Werder Bremen.
  • Frühjahr 1979: Rudi Assauer schlägt ein Angebot des FC Bayern für den Managerposten aus.
  • Im Dezember 1977, im Januar 1980 und im Februar 1981 springt Rudi Assauer jeweils für einige Wochen als Trainer (ohne Lizenz) ein.
  • Mai 1980: Abstieg mit Werder Bremen in die Zweite Liga Nord.
  • Mai 1981: Holt Otto Rehhagel als Trainer nach Bremen. Wiederaufstieg in die Erste Bundesliga.
  • 15.Mai 1981: Rudi Assauer nimmt noch vor Saisonende das Angebot des FC Schalke 04 an, dort Manager zu werden, und betreut die Mannschaft als Trainer in den letzten drei Saisonspielen.
  • Juni 1981: Abstieg des FC Schalke 04 in die Zweite Liga.
    Rudi Assauer ist für wenige Monate gleichzeitig Manager von Werder Bremen und Schalke 04. Mit Bremen steigt er von der 2. Liga auf, mit den Königsblauen steigt er in die 2. Liga ab.
  • Mai 1982: Direkter Wiederaufstieg mit den Königsblauen.
  • Juni 1983: Schalke scheitert in den Relegationsspielen an Bayer Uerdingen und steigt erneut ab.
  • Mai 1984: Erneuter direkter Wiederaufstieg.
  • 4.Dezember 1986: Rudi Assauer wird wegen eines Streits um den damaligen Trainer vom Schalke 04-Präsidenten entlassen.
    Rudi Assauer wird in seiner ersten Ära wegen eines Streits um den damaligen Trainer vom Schalke 04-Präsidenten entlassen.
  • 1987-1990: Rudi Assauer arbeitet als Immobilienmakler in Bremen. Trennung von seiner Ehefrau.
  • Juli 1990: Wird Manager beim VfB Oldenburg.
  • Mai 1992: Der VfB Oldenburg verpasst denkbar knapp den erstmaligen Aufstieg in die Erste Bundesliga.
  • März 1993: Verhandlungen mit dem FC Schalke 04 über seine Rückkehr als Manager.
  • 1.April 1993: Beginn von Rudi Assauers zweite Ära als Manager auf Schalke.
  • 1994: Rudi Assauer rettet die Lizenz für Schalke 04.
    Rudi Assauer am Anfang seiner zweiten Ära auf Schalke und der DFB-Präsident Egidius Braun "gehen pinkeln".
  • November 1994: Rudi Assauer spielt zum ersten Mal mit dem Gedanken ein neues Stadion zu bauen.
  • Mai 1996: Schalke qualifiziert sich unter Trainer Jörg Berger erstmals seit 1977 wieder für den Europapokal.
  • Oktober 1996: Rudi Assauer verpflichtet den Niederländer Huub Stevens als Trainer.
  • 21.Mai 1997: Gewinn des UEFA-Cups im Elfmeterschießen gegen Inter Mailand. Der größte Erfolg der Schalker Vereinsgeschichte.
    Mai 1997: Der Pott ist im Pott. Gewinn des UEFA-Cups gegen Inter Mailand.
  • 21.November 1998: Grundsteinlegung für die neue Mehrzweckarena.
  • Juli 2000: Rudi Assauer verpflichtet gegen alle Widerstände den Dortmunder Andreas Möller.
  • 19.Mai 2001: In letzter Sekunde verliert Schalke die Meisterschaft an den FC Bayern – und geht als Meister der Herzen in die Bundesligageschichte ein.
  • 26.Mai 2001: Eine Woche später gewinnen die Königsblauen in Berlin den DFB-Pokal nach einem 2 : 0 gegen Union Berlin.
  • 13.August 2001: Die Arena Auf Schalke wird feierlich eröffnet.
    Rudi Assauer "Wir bauen ein Stadion."
  • 11.Mai 2002: Schalke verteidigt den DFB-Pokal durch ein 4 : 2 im Endspiel von Berlin gegen Bayer Leverkusen.
  • Mai 2002: Huub Stevens verlässt Schalke 04.
  • Ende 2004/Anfang 2005: Rudi Assauer spürt die ersten Anzeichen seiner Alzheimer-Erkrankung und schweigt darüber.
  • 17.Mai 2006: Dramatischer Rücktritt als Schalke-Manager.
  • Im Jahr 2012 macht Rudi Assauer seine Alzheimer-Erkrankung öffentlich.
    Rudi Assauer am Katzenbusch in Herten im Sommer 2017.