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Synopsis

Kino-Doku-Drama - 90 Min.

Rudi Assauer Macher. Mensch. Legende.

„Immer wenn ich an Schalke denke, sehe ich sein Gesicht“ ist eine der unzähligen bewegenden Aussagen, die Wegbegleiter von Rudi Assauer über ihren früheren Chef, „Mäni“, Freund, Vater oder Bruder im großen Kino-Dokudrama erzählen. In RUDI ASSAUER kommen all jene Menschen zu Wort, die dem legendären Manager seit Jahrzehnten am nächsten stehen und bis heute noch nie auf diese Weise medial über ihn gesprochen haben.

Ob Fußballweltmeister Olaf Thon, („Er hat mich entdeckt und gefördert... ich hätte für ihn alles getan...“), Reiner Calmund („Der Rudi war als Spieler ein beinharter Brecher...“), Erfolgstrainer und Freund Huub Stevens („Wenn der Rudi etwas in seinem Kopf hatte, was er dachte, das gut ist für den Verein, dann hat er das durchgezogen.“), seine Zwillingsschwester Karin Assauer („Er hat ja in der Schule immer von mir abgeschmiert.“), seine ‚rechte Hand’ Sabine Söldner („Seine Schuhe haben geblinkt von hier bis zum Marathontor.“) oder seine erste Tochter Bettina Michel („Der war kein Gentleman beim Fußball. Der hätte mich weggegrätscht, wenn er an den Ball will.“). Alle Interviewpartner sprechen offen über die Stärken und Schwächen des Mannes, den viele für einen „arroganten Pinsel“ gehalten haben, der er niemals war.

Da Rudi Assauer selbst für Interviews nicht mehr zur Verfügung stehen kann, erzählt er durch sorgfältig recherchierte und ausgewählte Archivclips selbst von seinem bewegten Leben.
Auf einen „Off-Sprecher“ wird bewusst verzichtet.

Beispiel Animatics-Motiv aus dem Kino-Doku-Drama Rudi Assauer. Szene: Rudi Assauer trifft seine älteste Tochter Bettina (damals 17 Jahre alt) zum ersten Mal.

Beispiel Animatics-Motiv aus dem Kino-Doku-Drama „Rudi Assauer“. Szene: Rudi Assauer trifft seine älteste Tochter Bettina (damals 17 Jahre alt) zum ersten Mal.

Die Spielfilmanteile werden nicht mit den üblichen „Reenactments“, sondern per Animatics erzählt. Fast ein Jahr lang haben hochkarätige Artists aus der VFX-Szene bisher am Film über Rudi Assauer gearbeitet. Darunter Oliver Koch, der als Matte-Painter für Großprojekte wie „Game of Thrones“ und „Independence Day 2“ tätig war, sowie Ulrich Zeidler, Mit-Oscarpreisträger für „Grand Budapest Hotel“ und Concept Artist für Steven Spielberg.

Beispiel Animatics-Establisher aus dem Kino-Doku-Drama Rudi Assauer. Szene: im März 1993 trifft Rudi Assauer sich im Wasserschloss Wittringen mit dem damaligen Präsidenten von Schalke 04, Günter Eichberg, um über seine Rückkehr als Manager der Königsblauen zu verhandeln.

Beispiel Animatics-Establisher aus dem Kino-Doku-Drama „Rudi Assauer“. Szene: im März 1993 trifft Rudi Assauer sich im Wasserschloss Wittringen mit dem damaligen Präsidenten von Schalke 04, Günter Eichberg, um über seine Rückkehr als Manager der Königsblauen zu verhandeln.

Der Film konzentriert sich hauptsächlich auf die erste und zweite Ära von Rudi Assauer als Manager auf Schalke und damit auf die Jahre zwischen 1981 bis 2006. Dabei werden seine Kindheit, die Jahre als Profispieler bei Borussia Dortmund und Werder Bremen, sowie seine Anfänge als Manager beim Verein an der Weser „en passant“ miterzählt.

Die komplexe Familiengeschichte bildet eine weitere wichtige Säule, um das Ausmaß der Tragik von Rudi Assauers Alzheimer-Erkrankung zu begreifen. Dieses sensible und hoch-emotionale Thema wird mit dem gebührenden Respekt behandelt. Eine Gratwanderung zwischen dem Wunsch vieler Zuschauer mehr intime Details zu erfahren und dem Anstand gegenüber den Interviewpartnern, vor allem aber gegenüber Rudi Assauer selbst.

Das Kino-Dokudrama „RUDI ASSAUER – Macher. Mensch. Legende.“ kommt dieser einzigartig charismatischen Persönlichkeit auf unerwartete Weise so nahe, wie kein anderer Film jemals zuvor.
Die Geschichte eines leidenschaftlichen Fußballers und gleichzeitig viel mehr als ein Fußball-Film...